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DIE OPER

Betly oder Die Schweizer Hütte ist ein Dramma giocoso in zwei Akten von Gaetano Donizetti.Die Musikkomödie „Bеtly“ wurde 1836 komponiert und am 24. August desselben Jahres im Teatro Nuovo in Neapel uraufgeführt. Der musikalische Wert der Oper „Bеtly“ wurde bereits bei den Uraufführungen durch ihren großen Erfolg bestätigt. Das Werk von Gaetano Donizetti wurde bei rund 200 Vorstellungen im Publikum immer beliebter. Und schon in unserer Zeit gewinnt die Musikkomödie einen neuen Erfolg bei dem Publikum, indem sie 163 Jahren nach seiner Uraufführung in Lugano im Jahr 1846 in voller Form mit den historischen Kostümen, dem Chor und Orchester auf die Bühne in der Schweiz zurückkehrt.

Wie es die Musikwissenschaftler behaupten, sei dieses Meisterwerk eines der besten Werke von Gaetano Donizetti.
In der Tat wurde es ein Beweis für den Triumph des Komponisten. Nach ihrer Uraufführung nahm die Komödie
einen festen Platz im Repertoire der europäischen Theater ein.
Die Autorität des Komponisten Gaetano Donizetti ist dadurch in der Theaterwelt erheblich gewachsen.
Rossini, Bellini, Donizetti – in dieser Reihenfolge werden die drei Hauptvertreter der Belcanto-Epoche meist genannt. Der 1797 in Bergamo geborene Donizetti stand zunächst hinter seinen beiden europaweit gefeierten Landsleuten zurück und schrieb daher Oper um Oper – 74 sollten es werden – um sein Talent unter Beweis zu stellen.

Zu dieser Zeit experimentierte Maestro Donizetti erfolgreich und veränderte die Anordnung des Orchesters, um den
Lauteffekt der Bühnenaktion zu verbessern. Während seiner Auftritte am Teatro la Scala arrangiert er die Instrumente um
den Dirigenten(Kapellmeister), beginnend mit den Geigeninstrumenten, und schafft so ein Arrangement, das es in der modernen Musikpraxis immer noch verwendet wird.
Doch Donizetti liebte es auch, komische und groteske Momente, kurz: das pralle Leben auf der Bühne abzubilden.
Bei der Entstehung der Oper Betly war der Autor stark sowie durch seine Wanderung von Bergamo nach Paris, auf der er
die Schweiz durchquerte,als auch vom Goethes Singspiel “Jery und Bätely” und den typischen schweizerischen Melodien wie Ranz-des-Vanches und Jodel beeinflusst.
Diese Jahre bis zu seinem Tod waren durch die Tragödie in seinem Familienleben überschattet:es hat seine nächsten Familienangehörigen (Eltern, Ehefrau, Tochter) verloren,war erkrankt und gelähmt. Der Komponist stand unter der scharfen Kritik in Neapel und war gezwungen nach Paris zu gehen. Und doch war diese Oper noch ein Beweis seiner schöpferischen Kraft.

Die Handlung der Oper vollzieht sich zwischen 1799 und 1800 in einem Gasthaus im Kanton Appenzell in der Nähe des
Dorfes Herisau. Donizetti beschreibt im Libretto jenen historischen Moment, als die von General von Bachmann angeführten schwezerischen Soldaten die treuen Verbündeten der österreichischen Armee und des russischen Generalissimus Suworow waren, der sich vor dem französischen General Masséna in Gotthard zurückzog.
Um die Kostüme nachzubilden, wurden viele Zeichnungen und Skizzen untersucht, die in den Militärmuseen, im Kanton Waadt und im Suworow-Museum im Kanton Glarus präsentiert wurden. Die Anmerkungen des Autors in der Partitur wurden ebenfalls berücksichtigt.

Kurzinhalt

Die Handlung findet im Kanton Appenzell statt.Der junge Bauer Daniele hat von einem scharfsinnigen und lustigen Mädchen namens Betly einen Brief bekommen, in dem sie ihm ihre Hand verspricht. Tatsächlich ist der Brief von einigen Dorfspaßvögeln geschrieben worden, was alle mit Ausnahme von Daniele wissen. Nun kommt er, selig vor Glück, zur Erheiterung der Dorfbewohner zu ihr gelaufen. Betly, die entschlossen ist, Daniele gegenüber an ihrer Unabhängigkeit festzuhalten, verleugnet natürlich den Brief, ist aber über seine Enttäuschung gerührt, mit der er den bereits vorbereiteten Heiratsvertrag wieder wegsteckt.Das ganze Dorf ist zur Hochzeitsfeier eingeladen.


Da kommen einige Soldaten aus dem Krieg zurück und quartieren sich bei Betly ein, unter ihnen auch Betlys Bruder Max, der sich nicht gleich zu erkennen gibt. Daniele will als Soldat seine Enttäuschung vergessen, klagt Max sein Leid und bittet ihn ums Handgeld, um sich den Soldaten anzuschließen. Max stimmt zu und amüsiert sich darüber, wie sich seine Schwester über die ausgelassene Fröhlichkeit seiner Kameraden ärgert.

Betly bittet Daniele, sie vor Übergriffen der betrunkenen Soldaten zu beschützen, von denen sie sich bedroht fühlt. Als sie von seinem Verzweiflungsschritt erfährt, sich den Soldaten anschließen zu wollen, erwachen zärtliche Gefühle in ihrer Seele. Max befiehlt seinen Leuten den Aufbruch, nachdem ihm Betly erklärt hat, Daniele sei ihr Geliebter. Zwischen dem Sergeanten und seinem Rekruten Daniele kommt es fast zu einem Zweikampf(Duell), bis Max die Andeutung macht, nur eine bereits vollzogene Heirat könne Daniele noch vom Kriegsdienst befreien. Betly zeigt ihm daraufhin den von ihr heimlich unterschriebenen Heiratsvertrag, und als sich Max als ihr Bruder zu erkennen gibt, kommt die Handlung zu einem glücklichen Ende.

Die Charakter

Betly (Soprano)

- Daniela Ruth Stoll -

“ Hallo, ich bin Betly Starner und wohne in Appenzell in der Nähe des Dorfes Harisau. Ich bin die Gastgeberin des Gasthauses und Daniele kommt oft zu mir, er ist sicherlich ein interessanter Mann, aber er ist zu sehr in mich verliebt. ”

Daniele (Tenor)

- Oreste Cosimo -

“ Mein Name ist Daniele Birman und ich komme aus Appenzell. Ich bin hoffnungslos in Betly verliebt, oft habe ich ihr meine Liebe gestanden, aber sie zeigt kein Interesse an mir! „Sie ist immer noch launisch, aber ich liebe sie so sehr. ”

Max (Bariton)

- Gabriele Nani -

“ Hallo, ich bin Max Starner, der Sergeant der schweizerischen Armee und der Bruder von Betly. Seit einem Monat lang bin ich mit den österreichischen und russischen Truppen von General Suworow im einen Lager zusammen. ”

Betly (Soprano)

- Sara Fanin -

Daniele (Tenor)

- Reinaldo Droz -

Max (Bariton)

- Giovanni Impagliazzo -

Orchester und Chor

2 Flöten (2. Auch Piccolo), 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2Hörner, 2 Trompeten, 2 Posuanen, Pauken, Streicher. Für eine ausgewogene Aufführung stehen 42 bis 48 Musiker zur Verfügung.


Der Chor besteht aus 5 Gesangsteilen mit mehreren Erwägungsgründen für den Chor: 1 Bass, 2 Tenöre, 1 Alt, 1 Sopran.

Einige Auszüge aus der Autogrammpartitur von Gaetano Donizetti.

Künstlerteam

Stefano Monti

Regista e Scenografo

Igor Longato

Dirigent

Fabio Tartari

Chordirigent

Erica Ferrazzini

Kostümbildnerin

Emanuele D'Ancona

Assistent Bühnenbildner

Keiko Shiraishi

Projektleiter Szenographie

Eva Bruno

Lichtdesigner

Lamberto Azzariti

Illustrator & Grafik Künstler

Marco Schenoni

Videoregisseur Dokumentarfilmer

TEAM DI PRODUZIONE

Sara Bernardy

Bühnenmeisterin

Monica Camia Negri

Manager für Öffentlichkeitsarbeit

Cinzia Mascheroni

Leiter der Schneiderei

Francesco Tagliarini

Assistent der Schneiderei

Frascesco Tagliarini

Aiuto sartoria

Di origini bergamasche, Francesco Tagliarini consegue a pieni voti nel marzo 2018 il diploma di laurea triennale in Scienze dei Beni culturali presso l'Università Statale di Milano.
Nell'ottobre dello stesso anno svolge un'esperienza di stage presso il teatro Donizetti di Bergamo durante la stagione lirica del Donizetti Opera Festival. Da allora collabora con la Fondazione Teatro Donizetti come assistente costume supervisor.
La passione per il mondo dello spettacolo è testimoniata inoltre da esperienze come figurante in piccole produzioni teatrali, nonché dalla partecipazione ad alcuni festival cinematografici come il MIX di Milano, durante la cui 37a edizione ha ricoperto il ruolo di membro della giuria cortometraggi.

Cinzia Mascheroni

Capo sartoria

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Monica Camia Negri

Comunicazione

Nata a Sanremo, vive ormai da diversi anni in Svizzera con la sua famiglia. Terminati gli studi, lavora per un lungo periodo nel Principato di Monaco presso una società di intermediazione nel settore alimentare. Nel frattempo, coltiva alcuni hobby: entra a far parte di un gruppo bandistico sanremese impegnato in trasferte che toccano diversi stati europei occupandosi dell’animazione. Frequenta corsi di teatro che le danno l’opportunità di recitare in alcune commedie e recital ed approfondisce lo studio dell’inglese, francese, tedesco e spagnolo.

In seguito, gestisce con il marito una galleria di antichità, portandola a partecipare ad importanti mostre del settore. Dopo il trasferimento in Svizzera, si avvicina al mondo economico/finanziario conseguendo un Master in Business Administration presso l’Università della Svizzera Italiana, che le permette di collaborare con un importante Family Office a Lugano.

Nel 2018 le viene proposto di entrare a far parte del team della “Betly Opera Production” in qualità di responsabile della comunicazione. La nuova attività le si presenta come un’interessante sfida nel coinvolgente mondo dell’opera lirica, che da sempre la ha affascinata. La sua determinazione la porta a sviluppare una rete di contatti importanti per la buona riuscita del progetto.

EVENTMORE

Direzione tecnica

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Sarah Bernardy

Direttore di Palcoscenico

Sarah Bernardy nasce nel 1984 a Colonia (Köln), e studia all'accademia Beeldende Kunsten di Maastricht e all'Institute del Teatre a Barcelona scenografia e tecniche di palcoscenico. alla conclusione dello studio nel 2008 lavora per due anni alla Schauspielhaus di Bochum. In parallelo collabora alla messa in scena di "Rusalka" all'opera nazionale di Nancy e Montpellier (Regia Jim Lucassen), "Amphitryon" allo Stadttheater di Ingolstadt (Regia di Hüseyin Cirpici) e "Antigone" allo Staatsschauspiel di Hannover (Regia di Josep Galindo).

Dal 2011 è libera professionista nel settore delle scenografie. I suoi lavori di successo contano "L’anima del bus" per il Festival GREC a Barcelona (Regia di Marti Torras), "Pere i el llop" col Quintetto Frontela (Regia di Albert Massanas) e "La taverna dels Bufons" al Teatre Romea sempre di Barcelona (Regia di Martí Torras). Nel 2014 cura la sua prima regia con "Wohnen. Unter Glas" di Ewald Palmetshofer al Círcol Maldà alla Sala Beckett a Barcelona. A partire dal 2016 insegna scenografia come ospite alla Theaterhochschule Eolia di Barcelona.

Lavora regolarmente come collaboratrice di Alfons Flores alla Deutschen Oper am Rhein, alla Frankfurter Oper, alla Nationaloper Amsterdam, alla Staatsoper Stuttgart, all'Opera National di Lyon, al Teatro dell'Opera di Roma e al Teatro Regio di Torino, con registi come Joan Anton Rechi, Guy Joosten, David Bösch, Calixto Bieito und Àlex Ollé von La Fura dels Baus.

Lamberto Azzariti

Illustratore e Graphic Designer

Nato a Torino nel 1982, ha dimostrato fin da bambino una grande predisposizione al disegno e più tardi alle arti grafiche. Si diploma come geometra, per poi proseguire gli studi al Politecnico di Torino e laurearsi nel 2008 in scienze dell’Architettura, con la tesi “Il videogioco come strumento di progettazione architettonica”.

La formazione tecnica unita alle sue doti artistiche, lo portano a cimentarsi come scenografo nel campo videoludico e nella post-produzione video. Concepisce e realizza ambientazioni per cortometraggi di genere fantascientifico e fantasy. Dal 2010 inizia a collaborare come illustratore di giochi da tavolo per case editrici italiane e internazionali, guadagnando articoli e interviste in riviste di settore.

A partire dal 2012 è socio fondatore di Hive Division srl, casa di produzione video ed effetti speciali, con sede ad Asolo (Treviso) ricoprendo il ruolo di graphic designer e storyboard artist. Dal 2014, Lamberto diventa libero professionista e collabora con agenzie di comunicazione e registi nazionali ed internazionali, come storyboard artist, illustratore e graphic designer.

Coltiva negli anni la passione per l’Opera Lirica, e realizza illustrazioni ispirate ai personaggi delle opere.

Per il format Opera Betly, Lamberto è l’autore dell’intera veste grafica e illustratore per il “Libretto-Fumetto” inserito all’interno del progetto “Betly Opera Education”.

www.lambertoazzariti.com

Marco Schenoni

Responsabile Video/Audio

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Eva Bruno

Light Designer

Nata a Trieste studia scenografia all’Accademia di Belle Arti di Bologna dove, insieme alla sua passione per il disegno con il lapis ha sviluppato quella per il disegno con i lumen.

A partire dal 2000 iniziano le collaborazioni con il teatro Comunale di Bologna e l’Arena di Verona, dove oltre agli spettacoli teatrali ha potuto fare esperienza nelle produzioni liriche. Al 2003 data la sua prima esperienza come light designer per l’opera lirica con la composizione “Malombra” al Teatro Comunale di Bologna.

L’attività di produzione si alterna tra lirica e teatro, dove spesso viene ingaggiata dagli artisti stessi, oltre che dagli enti: tra questi spicca la collaborazione con l’attore-regista Mario Perrotta per il quale ha curato i disegni luci e video per oltre dieci anni. Nell’ambito delle tournée delle diverse compagnie cura talvolta anche la direzione tecnica.

Con l’opera “Betly” di Donizetti Eva Bruno approfondisce e sviluppa la collaborazione artistica con il maestro Stefano Monti, iniziata precedentemente col Dittico di Gian Carlo Menotti “The Telephone” e “the Medium”. Il Dittico è stato messo in scena nel 2018 al Teatro “Luciano Pavarotti” di Modena ed ha ricevuto accoglienza calorosa dalla Critica e dal pubblico, sigillando il sodalizio già iniziato precedentemente con la “Carmen”, prodotta dal Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto.

Emanuele D'Ancona

Assistente alla Regia
Assistente alla Scenografia

Nato a Chieti nel 1992, si forma come scenografo ad Urbino nella Scuola di Scenografia dell’Accademia di Belle Arti, diretta da Vittorio Sgarbi, laureandosi con Lode nel 2014 presentando una tesi in cui affronta una riscrittura grafico-visiva del testo Antigone di Sofocle. Tra i suoi Maestri di pittura di scena Rinaldo Rinaldi e Francesco Calgagnini lo seguono nell’esperienza al Rossini Opera Festival di Pesaro per la produzione de “Il Barbiere di Siviglia”.

Nel 2015 si trasferisce a Venezia dove frequenta il corso magistrale in Scienze e Tecniche del Teatro dell’Università Iuav di Venezia. Vi studia Regia e organizzazione dell’evento dal vivo. Dall'Università riceve il premio per la migliore tesi dell'anno nel settore Teatrale con "Maschera e Regia: dal Teatro Noh a Benjamin Britten". Dall’esperienza in Iuav nasce il sodalizio con la maestra di Teatro Noh Giapponese Monique Arnaud di cui diventa collaboratore per la didattica e assistente in diverse produzioni teatrali universitarie.

Lavora come assistente alla regia del maestro Stefano Monti per diversi spettacoli quali “Le Sacre du Printemps” di Stravinskij al Festival di Stresa, “Un ballo in Maschera” di Verdi, “Carmen” di Bizet al festival di Spoleto, "Gianni Schicchi" di Puccini e "The Medium/Telephone" di G. Menotti al Teatro Comunale di Modena.

Dal 2015 al 2018 fa parte dell’organizzazione che gestisce e promuove il Festival Internazionale di teatro Venice Open Stage, che ogni anno propone una rassegna di due settimane con spettacoli e performance all’aperto a Campo San Sebastiano.

Nel febbraio 2018 espone come fotografo presso il centro transnazionale delle arti visive Imago Ars a Venezia. Nell'estate del 2018 documenta come fotoreporter le mostre ed i workshop Ink Riders e Lithic Impressions collaborando con gli artisti e ricercatori Lia Wei e Zhang Qiang.

Inna Davydiuk

Assistente di Produzione

Vede la luce in quella terra che ha consegnato alla storia alcuni fra i più grandi artisti di sempre.

Trascorre gli allegri anni dell’infanzia e ell’adolescenza in un piccolo paesino di campagna quando inizia in lei a manifestarsi la passione per le arti che la porterà a breve a conseguire una laurea per l’insegnamento musicale. Proseguirà, poi, ancora gli studi, questa volta in ambito finanziario, che le apriranno le porte per una brillante carriera manageriale in alcuni istituti di credito della terra natale.

L’interesse e l’amore per l’arte, però, riaffioreranno solo alcuni anni più tardi consentendole, d’intraprendere ancora attività legate alla formazione musicale per bambini.

E oggi eccola di nuovo pronta, a iniziare questa nuova appassionante ed emozionante sfida artistica con il progetto Opera Betly!

Fabio Tartari

Direttore del coro

Fabio Tartari nasce come Baritono. Dopo essere risultato fra i vincitori del Concorso di Canto “Mattia Battistini” di Rieti 1984, inizia la sua carriera di baritono che lo porterà ad esibirsi per diverse stagioni nei maggiori Teatri italiani quali: La Fenice di Venezia, Maggio Musicale Fiorentino, S.Carlo di Napoli, Bellini di Catania, Sferisterio di Macerata, Teatro Donizetti di Bergamo, Grande di Brescia, Ponchielli di Cremona, Cagliari, Comunale di Treviso, Novara, Mantova, Giglio di Lucca oltre a esibizioni in Svizzera e Germania.

Dagli anni '90 inizia ad interessarsi alla Direzione Corale fondando e dirigendo il “Coro Lirico di Bergamo” con cui svolge, alternando alla sua attività di cantante, concerti di musica lirica e sinfonica in varie città italiane fra cui l’esecuzione del Requiem di Verdi alla sala Verdi del Conservatorio di Milano a ed alla Messa Di Gloria di Puccini ,presso il Duomo di Milano Per alcune stagioni è Direttore di Palcoscenico presso il Teatro Donizetti di Bergamo, chiamato in giuria di concorsi internazionali di canto. Svolge anche attività di insegnante di canto (fra gli allievi il tenore Ivan Magrì, già conosciuto in Teatri Internazionali, recentemente in Traviata nel ruolo di Alfredo al Teatro alla Scala di Milano).

Nell’anno 2006 viene chiamato come Maestro del Coro per “Cavalleria Rusticana“ per la stagione lirica del Teatro Donizetti di Bergamo e dall’anno seguente (2007) nominato Maestro del coro del Bergamo Musica Festival; Maestro del Coro della Tournèe in Giappone del Teatro stesso.

Dal 2009 fino al 2015 è stato assistente del Direttore artistico per il casting, sempre per il Teatro Donizetti di Bergamo di cui è stato riconfermato dalla nuova direzione artistica (Francesco Micheli) Maestro del Coro.

Reinaldo Droz

Tenore

Secondo cast

Reinaldo Droz studia al Conservatorio "Simon Bolivar" di Caracasa. Partecipa a numerosi concerti nel suo paese: "Serata Italiana", "Grandes Canciones del Mundo" , "El Immigrante".

Nel 2015 fa il suo debutto ufficiale durante la Settimana della Cultura Italiana a Caracas con un concerto organizzato dall`Istituto di cultura. Viene inoltre selezionato per concerti a Valencia e altri appuntamenti organizzati dall`Istituto di cultura italiana per celebrare i 70 anni della Repubblica.Nello stesso periodo partecipa ad un tour che tocca Colombia e Florida.

Nel 2017 vince una borsa di studio per il Master di Raina Kabaivanska presso la Nuova Università Bulgara di Sofia e prosegue poi i suoi studi con il grande soprano bulgaro presso l`Istituto Musicale Vecchi-Tonelli di Modena.

Oreste Cosimo

Tenore

Nasce a Crotone, si avvicina molto presto alla musica classica grazie allo studio del pianoforte. Ha studiato presso il Conservatorio “Arrigo Boito” di Parma sotto la guida della prof.ssa Lucia Rizzi conseguendo il diploma in Canto col massimo dei voti e la lode. Si perfeziona coi seguenti artisti: Renato Bruson, Ramon Vargas, Gregory Kunde, Michele Pertusi, Luciana D’Intino, Vincenzo Scalera.

Nel 2008 debutta nel ruolo di Alfredo ne “La Traviata”. Negli anni seguenti interpreta in Italia e all’estero diversi ruoli quali: Il Duca di Mantova in “Rigoletto”, Edgardo nella “Lucia di Lammermoor”, Rodolfo ne “La Bohème”, Nemorino in “Elisir d’amore” con la regia del baritono Rolando Panerai, Nadir ne “Les pecheur de Perles”, Arlecchino ne “I Pagliacci”, Camille De Rossillon ne “La vedova Allegra” presso il Teatro Municipale di Piacenza, Don Ottavio nel “Don Giovanni”, Belmonte nel “Ratto dal Serraglio” di Mozart al teatro Comunale di Firenze (operaforkids), Florville ne “Il Signor Bruschino” ed Edoardo ne “La Cambiale di matrimonio” di Rossini.

Nel 2013 vince il concorso “Voci Verdiane” di Busseto. Il 7 dicembre 2014 in occasione dell’apertura di stagione del “Teatro Alla Scala” ha interpretato il ruolo di “Erster Gefangener” diretto da Daniel Barenboim nell’opera Fidelio di Beethoven trasmessa in diretta mondiale. Nello stesso anno sempre presso il “Teatro Alla Scala” di Milano ha interpretato il ruolo di “Elenus” nell’opera “Le Troyens” di Berlioz diretta da Antonio Pappano.

Nel 2016 è stato selezionato dal M° Riccardo Muti per l’Italian Opera Academy di Ravenna. Nel 2016 è vincitore del concorso internazionale dell’Accademia di Alto perfezionamento del Teatro alla Scala di Milano dove si è esibito in diversi e importanti concerti. Nel 2017 sempre al Teatro alla Scala partecipa a tre produzioni consecutive: Gastone al fianco di Anna Netrebko, Leo Nucci e Francesco Meli diretto dal Maestro Nello Santi. Interpreta il ruolo della Strega “Die Hexe” in Hänsel und Gretel e poi il ruolo di “Abdallo” nel Nabucco con Leo Nucci diretto da Nello Santi. A gennaio del 2018 ha vinto il concorso AsLiCo per il ruolo di Fenton in “Falstaff” andato in scena da novembre a dicembre 2018, presso il teatro Sociale di Como, il Donizetti di Bergamo, il Teatro Grande di Brescia, il Fraschini di Pavia e il Ponchielli di Cremona.

Per il repertorio lirico sinfonico ha cantato la Messa di Gloria di Puccini diretto dal M. Christoph Eschenbach, lo “Stabat Mater” e la “Petite Messe Solennelle” di Rossini, il “Requiem” di Verdi, il “Requiem” di Mozart. Ha inciso per il mensile Amadeus lo “Stabat Mater” di Rossini con Sonia Ganassi, Carlo Colombara e Maria Pia Piscitelli.

Gabriele Nani

Baritono

Baritono lirico, dotato di una notevole estensione vocale, Gabriele Nani è particolarmente noto per le sue qualità tecniche e interpretative, enfatizzate da una dizione estremamente chiara e da alti notevoli.

Dopo aver vinto numerosi concorsi quali il Concorso di Spoleto Comunità europea nel 2002 debuttò in maniera vigorosa sulla scena lirica italiana, calcando i palcoscenici del Teatro Regio di Torino, del Bellini di Catania, del Teatro Lirico di Cagliari, del Festival Puccini di Torre del Lago, del Regio di Parma, del Ponchielli di Cremona, sociale di Como, del Grande di Brescia, del municipale di Piacenza, dell'Alighieri di Ravenna, del comunale di Ferrara, del Verdi di Padova, del Giglio di Lucca, e infine del Goldoni di Livorno.

Ha lavorato, tra gli altri, sotto la direzione di Zoltan Pesko, Carlo Boccadoro, Donato Renzetti, Steven Mercurio, George Pehlivanian, Kirill Petrenko, Asher Fisch, Juraj Valcuha. Nel suo repertorio sono i suoi ruoli preferiti: Figaro (Il barbiere di Siviglia di Rossini) Malatesta (Don Pasquale), Enrico (Lucia di Lammermoor di Donizetti), Marcello (La Bohème di Puccini). Nel 2014 ha cantato al Teatro dell'Opera di Metz Métropole nel ruolo di Procolo (La convenienze teatrali di Donizetti), Schaunard (La Bohème di Puccini) alla Royal Opera di Copenhagen. Veste i panni del protagonista del cortometraggio Il sogno di Rigoletto.

Giovanni Impagliazzo

Baritono

Secondo cast

Baritono nato a Ischia il 4 Ottobre del 1995, nel 2014 ha iniziato gli studi di canto lirico presso il conservatorio G. Verdi di Milano sotto la guida del Baritono M° Michele Porcelli.

Ha collaborato a varie produzioni organizzate dal conservatorio tra cui: l’opera “I Promessi Sposi” di A. Ponchielli nel ruolo del “cardinale Borromeo"; direttore Marco Pace regia Sonia Grandis - l’opera “Alfred Alfred” di F. Donatoni nel ruolo del “dr Alfred” direttore Sandro Gorli regia Sonia Grandis – l’opera "Satyricon" di B. Maderna nel ruolo di “Eumolpo” direttore Sandro Gorli regia Sonia Grandis – lo spettacolo “PourQue-neau” del M° R. Laganà – l’opera “Billy Budd” di G. Federico Ghedini nel ruolo di “Billy Budd"; regia Sonia Grandis - Don Cassandro nell'opera contemporanea "La finta semplice" di Michele Varriale regia Paolo Andreoni - Ciclo da camera "Don Quichotte a Dulcinee" di M. Ravel Sta ad oggi ultimando gli studi presso il conservatorio G.Verdi di Milano.

Sara Fanin

Soprano

Secondo cast

Nata a Padova, ha iniziato gli studi musicali da bambina suonando il pianoforte diplomandosi in canto con il massimo dei voti e la lode presso il Conservatorio Statale di Musica “C. Pollini” di Padova, sotto la guida della maestra CosettaTosetti.

Ha in seguito perfezionato lo studio del canto ed ha partecipato attivamente a masterclass con importanti interpreti e direttori d’orchestra. Ha partecipato al Corso di Alto Perfezionamento Musicale per la messa in scena dell’opera L’Olimpiade di Josef Myslivecek, tenuto dalla Scuola dell'Opera Italiana di Bologna, Vincitrice dell’audizione per cantanti lirici presso l’associazione “Titania Eventi” di Roma, Sara Fanin si è classificata terza al Concorso Internazionale di canto “Voci nuove per Volterra”.

Tra i più importanti debutti c'è il ruolo di Bionda nell’opera “Il ratto dal serraglio” di W. A Mozart tenutasi al Teatro alla Scala di Milano nelle serie di opere per bambini (in coproduzione con il Festival di Salisburgo – Direttore Michele Gamba, Regia Johannes Schmid), Clarina (La cambiale di matrimonio, G. Rossini) presso il Teatro Olimpico di Vicenza, Matilde (presso il Teatro Malibran - Fondazione Teatro La Fenice di Venezia, Gilda (Rigoletto, G. Verdi) a Volterra, e Prima Sorella Cercatrice (Suor Angelica, G. Puccini) a Padova. Ha interpretato il ruolo di Annina (Traviata, G. Verdi) in varie produzioni (Mantova, Sirmione e Ponti sul Mincio) per l’Associazione “Federazione Musicale Internazionale” rappresentata da Sem Cerritelli.

Sara ha partecipato come solista a più edizioni della manifestazione internazionale Festival Galuppi di Venezia, diretta da Paolo Faldi (cantando Laudate Pueri di J. A. Hasse, Ostro Picta e Gloria di A. Vivaldi, edil ruolo di Abida nell’oratorio Il Moisè, ovvero Israele dissetato di B. Galuppi - prima esecuzione in tempi moderni), esibendosi a fianco di importanti artisti come Sara Mingardo e Bianca Simone, con l’orchestra “I Virtuosi Veneti” e l'Orchestra Barocca di Bologna.

Ha cantato come solista alla presenza del Presidente della Repubblica italiana e di autorità locali e nazionali, presso Palazzo Ducale a Venezia in occasione del 130° anniversario de Il Gazzettino, e al “Concerto per le sacre ceneri Giovanni Gabrieli e l’Europa”, assieme ad interpreti internazionali tra cui Lia Serafini, Marco Scavazza e Walter Testolin. Attualmente frequenta il biennio di perfezionamento in canto presso il Conservatorio Statale di Musica“Benedetto Marcello” di Venezia, seguita dal maestro Stefano Gibellato.
Sara svolge regolarmente attività concertistica in Italia ed all’estero, spaziando dal repertorio antico e barocco a quello lirico, moderno e contemporaneo.

Daniela Ruth Stoll

Soprano

Soprano di coloratura, è nata a Sciaffusa, ha iniziato la sua formazione musicale a Zurigo, ed ha proseguito nella classe di canto delle prof.sse Rachel Harnisch e Brigtte Wohlfahrt. Con un Master of Music Performance si è laureata con lode presso la Hochschule der Künste Bern.

Già durante i suoi studi ha tenuto numerosi recital, gala e concerti con l’orchestra in Svizzera, Germania e Italia. Punti salienti della sua creatività concerto erano le presenze al Teatro Nazionale dell'Opera di Ucraina (Kiev), il Festival Ringve (Trondheim) e della Chiesa francese (Berna), dove cantanti come prottgonista dei "Carmina Burana” di Carl Orff.

Il suo repertorio spazia dalla musica antica alle famose arie di Belcanto e Mozart alla musica contemporanea. Dedica anche un'attenzione particolare al Lied tedesco, il cui repertorio mantiene attivo con il suo partner musicale Mischa Kozlowski.

Dal 22 Settembre 2018 sarà vissuta come Madame Herz ne “l'impresario" di Mozart, che è in cartellone al teatro di Friburgo in Brisgovia. Nell’estate 2017 ha cantanto allo Schloss Haldenstein (Coira) il ruolo di Blonde ne "Il ratto dal serraglio" di Mozart sotto la direzione di Philippe Bach e regia di Anthony Pilavachi. Inoltre, durante la stagione 2016/17 si è esibita al Konzerttheater di Berna nel ruolo di Barbarina "Le nozze di Figaro" e Papagena ne "Die Zauberflöte". Altri ruoli nel suo repertorio includono Adele "Die Fledermaus" di J. Strauss, Zerlina di "Don Giovanni" e Susanna di "Le nozze di Figaro”.

Ha vinto il 1° premio del concorso internazionale di canto "Schloss Haldenstein 2017" ed è stata finalista del "36° concorso internazionale di canto Hans Gabor Belvedere 2017". Per la liberistica ha vinto il 3° premio e il premio del pubblico al "Concorso internazionale Othmar Schoeck" nel 2016. Nel 2015 ha ottenuto il secondo premio al concorso internazionale di canto "Concorso Sollima" a Enna (Sicilia), ed ha ricevuto una borsa di studio dalla "Fondation Irène Dénéréaz".

Keiko Shiraishi

Laboratorio di scenografia

Dopo essersi diplomata con lode in Disegno tessile al South Delhi Polytechnic for Women (New Delhi, India) ed in Scenografia all'Accademia di Belle Arti di Roma (Italia), dal 1997 vive e lavora a Modena occupandosi della progettazione e realizzazione di allestimenti scenici commissionate dai più prestigiosi teatri in Italia ed all’estero in stretta collaborazione con la Fondazione Teatro Comunale Luciano Pavarotti di Modena.

Tra i lavori principali ha realizzato: fondali dipinti su progetto di Ugo Nespolo per Spoleto Festival USA (Charleston, U.S.A.) e Teatro di Pisa, sipario per Theatre of Nations di Mosca (Russia), allestimenti scenografici per New National Theatre di Tokyo (Giappone), Auditorio de Tenerife (Spagna), l’Opera de Lausanne (Svizzera), L'Opéra National de Lorraine (Francia), inoltre numerosi teatri italiani (Teatri di Piacenza, OperaLombardia, Teatro Goldoni di Venezia e Teatro Stabile delle Marche ecc).

E’ docente di pittura di scena in diversi corsi di specializzazione, si interessa al mantenimento della tradizione della pittura scenografica, costruzione e scenotecnica all'italiana e della sala da scenografia Koky Fregni che si trova all'ultimo piano del Teatro Comunale di Modena, unica sala rimasta ancora attiva in Italia.

Keiko SHIRAISHI - scenografa www.scenediluce.it

Erica Ferrazzini

Costumista

Si diploma come costumista all’Istituto artistico dell’abbigliamento Marangoni di Milano e parallelamente segue i corsi di Storia dell’arte e Storia del teatro all’Accademia di Brera. Inizia la carriera lavorando come assistente per alcuni sceneggiati della televisione tedesca. A partire dal 1983 collabora a numerose produzioni televisive, teatrali, musicali e cinematografiche svizzere.

Dopo aver collaborato al Teatro “die claque di Baden” nel 1983-85, firma i costumi di Scene da “I promessi sposi” di Alessandro Manzoni, regia di Mando Bernardinello nel 1985, e “Il borghese Schippel” di Karl Sternheim, regia di Sergio Genni nel 1987, per il Teatro della Svizzera Italiana; “Sarto per signora” di Georges Feydeau, regia di Letizia Bolzani nel 1986, “Menzogne della mente” di Sam Shepard, regia di Andrea Canetta nel 1991 e “Scena Madre” di Arthur Schnitzler, regia di Antonio Ballerio nel 1992 per il Teatro la Maschera di Lugano.

Nel 1994 partecipa alla fondazione della Compagnia “Luganoteatro” per la quale firma i costumi dei principali allestimenti. Collabora inoltre con la Televisione della Svizzera Italiana (TSI) a numerose produzioni di teatro musicale, commedie dialettali e spettacoli di prosa.

Igor Longato

Direttore d'Orchestra

Nato a Lugano e cresciuto in una famiglia di musicisti, studia pianoforte, organo, clavicembalo, direzione di coro, composizione e direzione d’orchestra. Si diploma al Conservatorio “G. Verdi” di Milano e si perfeziona in prestigiose istituzioni quali il CIEM Mozart di Losanna, il Mozarteum di Salisburgo e la Musikhochschule di Lucerna, al pianoforte con Ernesto Esposito, Piero Rattalino, Fausto Zadra, Ralf Nattkemper, Boris Bloch e Hubert Harry; e con Aloïs Koch e Ralf Weikert per la direzione d’orchestra, dove alla Musikhochschule di Lucerna ottiene il Master in Direzione d’orchestra.

Dopo il diploma di pianoforte nel 1992 la sua attività concertistica prende slancio con la vittoria del concorso per la Gioventù Musicale. Approfondisce in seguito il repertorio lirico e le sue tradizioni con importanti cantanti italiani come Bruno Pola, Luciana Serra, Massimo Cavalletti, e la musica del Classicismo viennese col pianista e direttore viennese Manfred Huss.

Si è esibito con The Waterbury Symphony Orchestra (USA); I Filarmonici di Verona, I Pomeriggi Musicali, I Virtuosi Italiani, I solisti della Scala di Milano, (Italia); Orchestra filarmonica di Bourgàs, Orchestra Sinfonica della Radio di Sofia, Ruse Opera Orchestra (Bulgaria); Orchestra sinfonica ‘Mihail Jora’ di Bacau (Romania); Orchestra Filarmonica di Stato della Bielorussia; I Solisti della Svizzera-Italiana, Collegium Musicum Luzern, Perpetuum Mobile, Coro della Radio Televisione Svizzera, Arts Festival Orchestra, Alpen Sinfonie Orchester (Svizzera); Kiev Soloists (Ucraina).

Tiene concerti in qualità di solista e direttore ospite in molti paesi: USA, Turchia, Bielorussia, Albania, Francia, Spagna, Germania, Svizzera, India, Bulgaria, Romania, Italia, Russia, Ucraina e viene invitato da prestigiosi enti concertistici internazionali come l’Istanbul International Music and Dance Festival, il Festival del Mediterraneo di Valencia, Festival di Lucerna, dove collabora col Maestro Bernhard Haitink per le Masterclass, e in numerose altre produzioni come la preparazione del Lucerne Festival Academy Choir nel progetto ‘CORO’ di Luciano Berio diretto dal Maestro Simon Rattle nel 2014.

Stefano Monti

Regista

Artista eclettico e globale, modenese di nascita ma cittadino del mondo con spettacoli in scena dal Giappone alla Cina, dalla Korea alle Isole Canarie passando per tutta l'Europa. Nella sua carriera ha diretto e collaborato con artisti del calibro di Alfredo Kraus, Raina Kabaivanska, Daniela Dessì, Placido Domingo, Luciano Pavarotti e Mirella Freni tra tanti. Si è confrontato con gli spazi più inusuali di messa in scena, dai teatri di tradizione al grande stadio olimpico di Seul, ne è un esempio The Great Aida, la più grande messa in scena mai realizzata."

Ha costruito ponti culturali, come: Turandot all’Opera di Roma con artisti del Teatro Tradizionale Cinese dell’Opera di Pechino, o introducendo la Poetica del Teatro Noh Giapponese nella Madama Butterfly del Teatro Pavarotti di Modena.

Ha aperto gli spazi architettonici-museali ad una diversa fruizione dei beni culturali, la Performance Site Specific di Silent Moving nella prestigiosa location del Palazzo Ducale di Venezia. Ha curato progetti inediti applicando varie tecniche del Teatro di Figura a spettacoli quali Orpheus al Festival Internazionale di Stresa con la direzione di Gianandrea Noseda, e sempre alle Settimane Musicali di Stresa con Katia e Marielle Labeque per “Lo Sacre du Printamps” contaminando il Teatro di Figura su nero e la Danza. Così come aveva introdotto per la prima volta nell’opera lirica sempre la tecnica del teatro su nero nel Faust di Gounod.

Per primo ha riteatralizzato lo spazio scenico per ciò che riguarda l’Opera Lirica, superando la dicotomia platea palcoscenico, con il Figliol Prodigo di B. Britten a Spoleto.

Snizhana Kochubey

Project manager

La passione per la danza e la professione artistica vengono coltivate fin dalla prima gioventù, terminati gli studi si trasferisce in Svizzera ed avvia la formazione nel food and beverage presso GastroSuisse a Zurigo, e la gestione d’impresa nella Svizzera italiana, nell’idea di creare format che sappiano combinare la cultura, l’edonismo e il piacere sensoriale-culinario.

Nel 2011 produce il cortometraggio ‘Subito’ per il centenario della nascita del grande compositore polacco W. Lutoslawski, che viene presentato in numerosi festival del film e ottiene la nomination a Danzica, Lucerna, Lugano e New York. Dedica gran parte della sua attività nella creazione di progetti musicali educativi per bambini in età scolare. I progetti vengono presentati in diverse scuole del Canton Ticino, tra cui emergono ‘il piccolo direttore d’orchestra’, la ‘nascita del violino’ i racconti musicali ‘the world in fairy tales’ del compositore italiano Aurelio Scotto, e acquisisce i diritti dell’opera lirica ‘Halloween Opera’ dello stesso compositore.

Nell’ambito cross-over crea il format ‘Femmes Fatales’, orchestra femminile da camera che esordisce con un pubblico di oltre 1’000 persone insieme al celebre pianista Richard Clayderman, sintetizzando l’esperienza della moda, della danza e della musica. Collaborando con diversi artisti internazionali come Massimo Cavalletti (regolare ospite al MET di New York e alla Scala di Milano) e Carlo Colombara (tra i massimi interpreti del repertorio verdiano) produce il format ‘Verdi si racconta’.

Nel 2019 avrà luogo un nuovo modello di "Opera experience" dove l’ascoltatore potrà sperimentare una cena imperniata sui menu svizzeri del 1800, epoca in cui le opere sono state ambientate da Donizetti e opera lirica.